BIOGRAPHY

CHRISTOPH RAHM

Zuerst war ich Psychiatriepfleger, dann wurde ich Filmemacher. Das Hobby zum Beruf zu machen, war ein langer Weg.

Mein Antrieb war in beiden Berufen der gleiche: Die Faszination für den geschärften Blick auf den Menschen.

In meiner Filmarbeit versuche ich stets eine glaubwürdige Nähe zum Menschen zu vermitteln – sei es im Interview oder vor der Greenscreen. Die vertiefte Auseinandersetzung mit der Thematik und die unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber resultieren in der passenden 
filmischen Vision. Und mit der Leidenschaft, die daraus entspringt, motiviere ich alle Beteiligten: vom Kunden bis zum Praktikanten – wie auch mich selbst.

Durch meinen autodidaktischen Werdegang kam ich mit vielen Personen in Kontakt. Ein grosses Netzwerk ist daraus entstanden. Bei Bedarf knüpfe ich dieses für Ihr Projekt massgeschneidert zusammen. Zum Beispiel für Ihren Mitarbeiterfilm, eine Doku aus dem Leben gegriffen oder für Ihre Idee. 

 

Haben Sie eine Idee? Oder möchten Sie eine?

WORK (SELECTION 2001–2019)

On-Air-Promotion
2001

Zwei Jahre nach der Ausbildung zum Psychiatriepfleger, durfte ich ein Praktikum in der On-Air-Promotion bei TV3 absolvieren. In dieser Zeit lernte ich Personen kennen, mit denen ich heute noch zusammenarbeite. 

doppelrahm GmbH
2004

Mit meinem Bruder gründete ich im Frühling 2004 die doppelrahm GmbH, die wir zu zweit führen. Er arbeitet als Creative Media Producer im Print- und Webbereich. Viele Videoclips produzierten wir zu Beginn unserer Selbstständigkeit gemeinsam.

www.simon-rahm.ch

Werbung
Seit 2006

Nach den Videoclips kam die Werbung. In unterschiedlichen Formen und Längen für unterschiedliche Kunden und Agenturen: Microsoft, Coop, Schindler, McDonald’s, Barry Callebaut - Farner, ViznerBorel, Habegger und viele weitere mehr. Die meisten Filme sind auf eine Online-Auswertung ausgerichtet.

norder.zone
2015

Nebst meiner Filmarbeit engagierte ich mich immer in der Kultur: Über 150 Konzerte und Events stellte ich mit meinem Team zusammen. Das Gefäss trägt seit 2017 den Namen norder.zone. Es ist die Abkürzung von «no order».

Dokumentarfilme
Seit 2007

Dokumentarfilm mit viel Auseinandersetzung und Emotion verbunden. Mit dem Projekt «Ich bin’s Sarah» - eine Doku über eine drogensüchtige Frau - fand ich einen neuen Zugang wie man Inhalte transportiert. Der Film ist mittlerweile online abrufbar

copy.paste.delete
2018

copy.paste.delete ist ein Essayfilm - ein psychodelisches Roadmovie. Der Film lief in Solothurn und internationalen Festivals: Ein Mann sucht das letzte Bild seines Lebens. Enttäuschte Erwartungen und verstörende Veränderungen fragmentarisch umgesetzt.